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Weihnachtliche Überraschung in Kindertagesstätten

Wir CDU-Abgeordneten aus Chemnitz riefen im Oktober 2011 einen Malwettbewerb in den Chemnitzer Kindertagesstätten für die diesjährige Weihnachtskarte ins Leben. Über den 1. Platz, eine Grillparty für den Kindergarten, freuten sich die Kinder des Kinderladens Tigerente e.V. Plätze 2 und 3, Gutscheine für Bücher und Spiele, gingen an die Kitas Blumenwiese und Spatzennest.

Am 8. Dezember 2011 übergab ich zusammen mit Andreas Hähnel sowie dem Bundestagsabgeordneten Frank Heinrich die ersten beiden Preise in den Einrichtungen, in welchen uns die Kinder mit ihren Erzieherinnen bereits freudig erwarteten. 



Preisübergabe an Chemnitzer Kindertagesstätten

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Ines Saborowski-Richter mit dem Ministerpräsidenten in Chemnitz unterwegs 

Am 2. November 2011 hielt sich der sächsische Ministerpräsident Stanislaw Tillich zu einem ganztägigen Besuch in der Stadt Chemnitz auf, zu welchem ich ihn als Landtagsabgeordnete und als Stadträtin der Stadt Chemnitz begleitete.

Nach einem ausgiebigen "Handwerkerfrühstück" in der Lehrwerkstatt der Handwerkskammer Chemnitz stand ein Besuch der Medizinischen Berufsfachschule des Klinikums Chemnitz auf dem Programm.

Im Anschluss fand ein Gespräch mit der Oberbürgermeisterin und den Fachbürgermeistern im Rathaus statt. Nachdem sich der Ministerpräsident bei einer Rundfahrt bzw. bei einem Rundgang durch die Innenstadt und das geplante Uni-Karree von den Investitionsvorhaben der Stadt ein Bild gemacht hat, besichtigte er nach einem kurzen Zwischenstopp bei der Bahnhofsmission Chemnitz die Technische Universität Chemnitz. Den Abschluss des "Mammut-Programms" bildete eine Stippvisite bei der SITEC Industrietechnologie GmbH.



2. November - Tournee mit dem Ministerpräsidenten

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Informationen aus der CDU-Fraktion 

Neue Informationen aus der CDU-Fraktion im Sächsischen Landtag zum Landeshaushalt, zum neuen Polizeigesetz, zur vereinfachten Bauordnung, zur Griechenland-Krise u.a. finden Sie im Brief

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Besuch AWVC am 6.10.2011

Am 6. Oktober 2011 konnte ich mich vor Ort von der Leistungsfähigkeit der Restabfallbehandlung am Standort Chemnitz überzeugen. Ich besuchte mit Mitgliedern meiner Ortsverbände den Abfallwirtschaftsverband (AWVC) am Weißen Weg in Chemnitz. Der AWVC wurde 1991 gegründet und erlangte seine volle Rechtsfähigkeit 1994. Im Jahr 2006 erfolgte die Neugründung des Verbandes. Die Geschäftsführerin, Frau Weikert sowie der Technische Geschäftsführer, Herr Römer, erläuterten sehr anschaulich die Verfahrensweise und die Effizienz der Anlage. Besonders die geplanten und die bisher geschaffenen Optimierungsmaßnahmen stießen auf großes Interesse. Im Anschluss an die aufschlussreichen Erläuterungen konnten wir uns bei einem Rundgang bzw. einer Rundfahrt über die Anlage einen besseren Einblick verschaffen. Da der Betrieb zu diesem Zeitpunkt auf Grund von Baumaßnahmen eingestellt war, konnten auch die Produktionsräume besichtigt werden. Für alle Beteiligten war es ein sehr interessanter und informativer Nachmittag.



Besuch beim Abfallwirtschaftsverband Chemnitz

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Chemnitz ist dran - Aufruf zum schnellen Baustart des
City-Campus vom 2.9.2011

Mit dem Umbau der Alten Aktienspinnerei zur zentralen Bibliothek der Technischen Universität soll das Herz eines belebten Stadtteils Brühl geschaffen werden. Institutsgebäude, studentische Cafés und mehr Läden erweitern das vielfältige Angebot vor Ort - neben den bereits ansässigen Behörden an der Brückenstraße. Damit dieses Viertel wirklich zu einem Anziehungspunkt werden kann, sind Landesmittel nötig, von denen Chemnitz bislang zu wenig profitiert hat.

"Jetzt ist Chemnitz dran," sagt deswegen Ines Saborowski-Richter. "Eine Bauzeit von zehn Jahren, wie sie bislang im Gespräch war, ist realistisch," ergänzt sie. So können positive Effekte genutzt werden: Mehr junge Leute sind in der Stadt unterwegs, Generationen leben zusammen, es ergeben sich neue Bildungschancen, schließlich sind wirtschaftliche Vorteile für anliegende Geschäfte nicht von der Hand zu weisen.

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Bildungserfolg - Lehrerausbildung in der Stadt

Im neuen Schuljahr lernen 82 angehende Lehrer (28 Grundschul- und 54 Gymnasiallehrer) im Berufsschulzentrum an der Lutherstraße, wie man am besten den Unterricht gestaltet. Nach Abschluss des Studiums unterrichten Sie bereits unsere Jüngsten in den Schulen, haben aber einen Tag pro Woche selbst noch Unterricht.

Es ist ein Erfolg für die Region Chemnitz, da die Lehrerausbildung ansonsten in den Städten Dresden und Leipzig stattfindet. Nun besteht wieder eine Möglichkeit, hier "dem eigenen Pädagogennachwuchs den letzten Schliff zu geben", sagt Ines Saborowski-Richter. Erhebliche Widerstände waren zu überwinden, um diese Chance für die Region Chemnitz Realität werden zu lassen. "Die Stadt Chemnitz und die Sächsische Bildungsagentur haben das Projekt Hand in Hand mit uns umgesetzt", erklärt sie nicht ohne Stolz über das Erreichte. Nachdem 1999 die Lehramtsstudenten an der Technischen Universität wegfielen, ist für Frau Saborowski-Richter die "Rückkehr der Referendarausbildung nach Chemnitz ein Riesenmeilenstein, um hier künftig wieder eine universitäre Pädagogenausbildung anzusiedeln".

Ich setze mich für die Belange der Stadt ein - gemeinsam bringen wir Chemnitz nach vorn!

Bericht in der Freien Presse vom 22.8.2011

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Informieren Sie sich über das Berufliche Schulzentrum für Wirtschaft.

 


Bessere Ausbilung für Chemnitz

Pünktlich zum Schuljahresbeginn 2011/2012 begrüßten Staatsminister Prof. Dr. Roland Wöller, Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig und ich die Referendare am 21. September 2011 im Beruflichen Schulzentrum an der Lutherstraße. So können jungen Menschen hier in Chemnitz ausgebildet werden und damit in der Region bleiben.



Lehrerausbildung wieder in Chemnitz

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Im Gespräch mit Sachsens Innenminister Markus Ulbig - Thema "Staatsmodernisierung" für Sie transparent gemacht

"Sachsen ist eines der sichersten Bundesländer", sagte Staatsminister Ulbig am 5. Mai bei einem Gesprächsabend in Chemnitz. Chemnitz kommt dabei besser weg als der Landesdurchschnitt. Damit dies auch so bleibt, werden die Strukturen im öffentlichen Dienst - insbesondere bei der Polizei - effizienter und bürgerfreundlicher gestaltet. In den kommenden Jahren erhalten die jährlich 300 Auszubildenden eine Zusage, nach erfolgreichem Abschluss in den Polizeidienst übernommen zu werden. Für den Standort Chemnitz ist wichtig: Die Polizeifachschule bleibt in der Stadt. Eines der wichtigen neuen Projekte nannte der Minister - Aufklärung zum Thema Drogen bietet die Initiative "Prävention im Team". Mittelschulen können Experten der Polizei einladen. An einem sportlichen Thema ist der Minister ebenfalls dran: Er will im Konsens mit Fußballverband und Vereinen die "Risikospiele" sicherer machen und mehr Aufmerksamkeit für Fanarbeit erreichen.


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Pressemitteilung vom 18.4.2011

Neubau der Körperbehindertenschule kann beginnen

Auf Initiative der Abgeordneten und Mitglied des Schulausschusses Ines Saborowski-Richter bestätigte Kultusminister Prof. Dr. Roland Wöller, dass die Körperbehindertenschule Chemnitz im laufenden Jahr mit einer Förderung rechnen könne. Vorbehaltlich noch ausstehender fachlicher Prüfungen kann von einem Betrag von 11,41 Mio. Euro ausgegangen werden. „Ich bin froh, dass nach dem langen Drängen und den vielen Gesprächen nun endlich ganz konkrete Aussicht besteht, die so überfällige Sanierung der Schule umzusetzen. Dies ist angesichts der begrenzten Mittel in diesem Haushaltsjahr von rund 58 Mio. Euro ein großer Erfolg für Chemnitz und die Region und vor allem eine sehr gute Nachricht für die Schüler, die Eltern und die Lehrer", sagte Frau Saborowski-Richter am Montag.


Pressemitteilung vom 29.3.2011

Neue Grundschulbezirke sollten erhalten bleiben
- Kreiselternrat beschreitet gefährlichen Weg

"Auch wenn über 10.000 Unterschriften für das Bürgerbegehren eingegangen sind, halte ich die getroffene Entscheidung zum Beschluss - zur Neufestlegung der Grundschulbezirke - nach wie vor für richtig", so CDU-Stadträtin Ines Saborowski-Richter. Der Kreiselternrat fordert schriftliche Zusagen, diese wurden seitens des Kultusministeriums gegeben. Denn: Bereits bei zehn vorliegenden Anmeldungen in einer Schule wird kein Mitwirkungsentzug ausgesprochen, wenn die Umlenkungsversuche gelingen. Der Kreiselternrat will den Erhalt der Grundschulen. Genau dieses Ziel verfolgt aber bereits der Stadtratsbeschluss. An jeder Grundschule, egal ob in der Innenstadt oder den ländlich geprägten Stadtteilen, soll mindestens eine erste Klasse gebildet werden. So haben die Eltern auch zum ersten Mal eine Wahlmöglichkeit, in welche Schule ihr Kind im Grundschulbezirk gehen soll - ohne Ausnahmegenehmigung. "Natürlich ist Solidarität gefragt, denn besteht z.B. die Grundschule Reichenhain auf der Bildung zweier erster Klassen, heißt dies das Aus für eine andere Grundschule.Mit der Umsetzung der neuen Schulbezirke kann es uns hingegen gelingen, alle 40 Grundschulen zu erhalten", so Ines Saborowski-Richter. Sollte der Vorschlag des Kreiselternrates Wirklichkeit werden, für jede Schule einen Schulbezirk auszuweisen, müssten diese jährlich vor Beginn eines neuen Schuljahres angepasst werden. Außerdem hätte die Stadt keinerlei Mitwirkungsmöglichkeit, entscheiden sich Eltern für einen freien Träger oder eine Ausnahmegenehmigung, die v.a. dann in Frage kommt, wenn sie beispielsweise mit der Entfernung zur vorgegebenen Schule im Schulbezirk nicht einverstanden sind. Entscheidet sich aber eine bestimmte Zahl von Eltern gegen eine bestimmte Schule, so dass diese unter die Zahl von 15 Schülern zur Bildung einer Klasse kommt, droht erneut der Mitwirkungsentzug.


Signal für die Region Chemnitz

Die Sächsische Landesregierung hat am 25. Januar 2011 eine Konzeption für die landesweite Behördenstruktur beschlossen. Der Sitz der Landesdirektion wird in Chemnitz angesiedelt sein - die gute Erreichbarkeit zwischen Dresden und Leipzig, die Nutzung bestehender Immobilien und die Ausgewogenheit von Behördensitzen im ganzen Freistaat haben den Ausschlag gegeben. Die Initiative "Gemeinsam für die Region Chemnitz" kann die Entscheidung als Erfolg verbuchen. Damit werden kurze Wege gesichert - nicht zuletzt für die wichtigen Wirtschaftsansiedlungen in und um Chemnitz. So können schneller neue Arbeitsplätze entstehen.

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