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Bildungsideen - Bringen Sie Sich ein!

Sie engagieren sich für gerechte Bildungschancen? Sie bringen Akteure aus der sozialen Initiativen und Institutionen, Schulen und Hochschulen zusammen? Ihre Bildungsidee ist nachhaltig und könnte Vorbild sein? Dann bewerben Sie sich um die Auszeichnung "Bildungsidee 2012/2013" der Bundesregierung. 

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Chancen der Ausbildung - jede und jeder ist gefragt

Herausforderungen des Geburtenrückgangs meistern

Bei einer Podiumsdiskussion von CDU und Mittelstandsvereinigung (MIT) am 1.11.2012 in der Bildungswerkstatt Chemnitz im Wirkbau sprach ich mit Dr. Frederik Karsten, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Chemnitz, und Ralph Burghart, Geschäftsführer Interner Service der Regionaldirektion Sachsen der Arbeitsagentur, vor einem interessierten Publikum über Chancen der Ausbilung für junge Menschen.

Wichtigste Aussage: Aus der bisherigen Lehrstellensuche der Lehrlinge wird in Zukunft eine Lehrlingssuche der Unternehmen. Es kommt darauf an, in der Dualen Ausbildung in Lehrbetrieb und Berufsschule für die spätere Laufbahn qualitativ gut vorbereitete Fachkräfte heranzubilden. Nur so kann die Industrieregion Chemnitz weiter einen wirtschaftlichen Erfolgskurs einschlagen.

Ich möchte mich mit allen Beteiligten aus den Schulen, aus der Handwerkskammer, der Arbeitsagentur und vor allem den zukünftigen Lehrlingen dafür einsetzen, dass die Zahl der Schulabbrecher und Lehrabbrecher sinkt - jede und jeder ist gefragt, kann mit Fleiß und mit dem Rückhalt des Lehrbetriebes eine gute Ausbildung absolvieren. Ich habe mich bei meinem Besuch der Bildungswerkstatt von der Qualität der Berufsausbildung überzeugen können.

Gespräch zu Chancen der Ausbildung

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Perspektivwechsel - ein Tag im Pflegedienst

Ein besonderer Arbeitsbesuch

Pünktlich 5.45 Uhr startete ich am 28. August 2012 zum ganztägigen Einsatz im Ambulanten Pflegedienst im Stadtteil Markersdorf. Flott ging es von einem zum anderen Patienten. Schwester Andrea begleitete mich und beantwortete meine Fragen rund um das Thema "Pflege".

Auch wenn ein solcher Tag nur ein kleiner Einblick in die alltägliche Arbeit der Schwestern, Pfleger und Hauswirtschaftler sein kann, wurde die hohe Verantwortung der Mitarbeiter sofort klar. Nach einer kleinen Kaffeepause erläuterte die Pflegedienstleitung weitere organisatorische Besonderheiten im Pflegedienst. Auch Probleme der täglichen Arbeit wurden angesprochen - etwa die teils schwierige Parkplatzsituation, die den Pflegediensten zu schaffen macht.

Ich sprach auch die weitere Entwicklung des DRK Kreisverbandes an und schaute mir die renovierte DRK Begegnungsstätte "Leimtopf" auf der Ulbrichtstraße 4 an. Danach ging es um die gute Zusammenarbeit zwischen der Wohnungsgenossenschaft „Einheit“ und dem DRK - ich besuchte die Musterwohnung auf der Otto-Hofmann-Str. 30 und lernte alle Raffinessen einer Wohnung kennen mit dem Markenzeichen „sicher in jedem Alter“.

Ein wenig Zeit blieb an diesem Tag für einen Besuch in der zweiten DRK-Begegnungsstätte "Harmonie" auf der Bruno–Granz-Straße 70a.  Dort  werden ab dem 24.09.2012 Pflegekurse für pflegende Angehörige angeboten. Die Teilnehmer des Pflegekurses erhalten dabei auch die Möglichkeit, die  integrierte  Musterwohnung im Generationenhaus der WCH anzuschauen.

Es war ein spannender Tag, ich habe beim DRK Kreisverband Chemnitz bleibende Eidrücke gewonnen.



Ein Tag Pflegedienst mit dem DRK...

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Mein Einsatz für die Chemnitzer Körperbehindertenschule

 

 

 

 

 

 

 

 

   veröffentlicht in: Sachsen-Brief Juli 2012, S. 4

Aktuell: Spatenstich am 24. August 2012 mit Staatsministerin Kurth und Bürgermeister Brehm

 

Zeit für Kindererziehung besser honorieren
Gespräch mit Bundessozialministerin Ursula von der Leyen

Am 15. Juni 2012 besuchte ich zusammen mit dem
Gleichstellungsarbeitskreis der CDU–Fraktion des Thüringer
Landtages sowie den Gleichstellungsbeauftragten beider Länder
Bundessozialministerin Ursula von der Leyen in Berlin. Hintergrund
des Besuches war die Erörterung der Anrechnung von
Kindererziehungszeiten in der gesetzlichen Rentenversicherung.

Nach Aussagen von Ursula von der Leyen ist es für sie vorstellbar,
Erziehungszeiten für vor 1992 geborene Kinder zumindest bei den
Frauen stärker zu gewichten, die nur geringe Renten zu erwarten
haben. Einen dafür passenden Rahmen könnte die geplante
Zuschussrente bieten.

Ob der Bund auch den in der DDR geschiedenen Frauen im Rahmen
der Zuschussrente entgegenkommen kann, muss in weiteren
Gesprächen geklärt werden. Die Umsetzung eines solchen Ansatzes
wird im Detail noch geprüft.

Ich sehe das Gespräch als wichtigen Ansatzpunkt dafür, dass diese
Thematik nunmehr stärker in den Fokus gerückt wird und werde mich
als frauenpolitische Sprecherin meiner Fraktion auf landespolitischer
Ebene für eine Lösung einsetzen. 

Chemnitz, den 19.06.2012


Liebe Leserinnen und Leser,

informieren Sie sich über die Arbeit der Landtagsfraktion und über Aktuelles in der sächsischen Politik:

Hier geht's zum Newsletter der CDU-Fraktion im Sächsischen Landtag

Wolfgang Rühlig zum 80. Geburtstag

CDU-Fraktion gratuliert langjährigen Chemnitzer Handwerkskammerpräsidenten Wolfgang Rühlig zum 80. Geburtstag

Der langjährige Chemnitzer Handwerkskammerpräsidenten Wolfgang Rühlig hat heute seinen 80. Geburtstag gefeiert. Stellvertretend für die gesamte CDU-Landtagsfraktion überbrachten die beiden Abgeordneten Ines Saborowski-Richter und Frank Heidan die besten Glückwünsche. „Wolfgang Rühlig war und ist ein Kämpfer für das Handwerk in Sachsen und hat maßgeblich am Aufbau des Bildungszentrums sowie der Etablierung der Handwerkskammer große Verdienste errungen“, sagte der wirtschaftspolitische Sprecher der CDU-Fraktion Frank Heidan. Ehrengast und Festredner beim heutigen Empfang in der Handwerkskammer Chemnitz war Altministerpräsident Kurt Biedenkopf. Wolfgang Rühlig engagierte sich über 50 Jahre lang in zahlreichen Ehrenämtern.  

 

Dresden, den 5. April 2012


Frauen in Familie und Beruf stärken!

CDU-Fraktionen im Sächsischen und im Thüringer Landtag Gemeinsame Pressemitteilung vom 13.3.2012

Die CDU-Landtagsfraktionen in Sachsen und Thüringen wollen ein neues Gleichstellungsgesetz und künftig im Bereich der Frauenförderung enger zusammenarbeiten. Darauf einigten sich die Politiker beider Länder heute nach einer gemeinsamen zweitägigen Sitzung des Gleichstellungsarbeitskreises der CDU-Fraktion des Thüringer Landtages und des Sozialarbeitskreises der sächsischen CDU-Landtagsfraktion in Dresden. Außerdem werden sich die Landtagsfraktionen beim Bund für eine Neuregelung der Anrechnung von Kindererziehungszeiten und eine bessere Stellung von Frauen, die zu DDR-Zeiten geschieden wurden, einsetzen. Noch vor der Sommerpause werden die Abgeordneten aus Sachsen und Thüringen ihr Anliegen bei einem gemeinsamen Arbeitsbesuch beim Bundesministerium für Arbeit und Soziales in Berlin vortragen.

„Viele Frauen verzichten zugunsten ihrer Kinder und Familien auf Karriere und Geld. Das wirkt sich nicht nur unmittelbar auf das Haushaltseinkommen aus, sondern hat auch langfristige Folgen für die finanzielle Absicherung im Rentenalter. Dabei leisten die Mütter einen unschätzbaren Beitrag für unsere Gesellschaft. Gerade im Hinblick auf die demografische Entwicklung ist die Entscheidung der Frauen für Kinder und Familie nicht hoch genug einzuschätzen. Deshalb müssen wir in Deutschland die Anrechnung der Kindererziehungszeiten im Sinne der Eltern neu regeln. Gleichzeitig werden wir uns stärker für eine bessere Vereinbarung von Familie und Beruf einsetzen. Wenn Frauen nach der Elternzeit wieder arbeiten wollen oder müssen, muss die Politik dafür die Rahmenbedingungen schaffen. In Anbetracht des Fachkräftemangels in Deutschland sind aber auch die Unternehmen gefragt, die künftig noch stärker auf die gut ausgebildeten Mütter und Väter angewiesen sind", sagte die frauenpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion des Sächsischen Landtages Ines Saborowski-Richter.

„Noch immer herrscht in Deutschland ein Mangel an weiblichen Führungskräften. In der Führung der 500 größten Unternehmen in Deutschland befinden sich nur 49 Frauen. Dies entspricht rund 2,4 Prozent aller Vorstands- und Geschäftsführungspositionen in den Unternehmen. Das ist eindeutig zu wenig. Politik und Wirtschaft müssen den Frauen bessere Bedingungen für Karriere und Familie schaffen, auch ohne starre Frauenquote. Für den öffentlichen Dienst arbeiten wir deshalb in Thüringen und Sachsen an einem neuen Gleichstellungsgesetz, das mehr Frauen in Führungspositionen bringen soll", sagte Henry Worm, Vorsitzender des Arbeitskreises Gleichstellung der CDU-Fraktion im Thüringer Landtag.


Aufruf zum Chemnitzer Friedenstag am 5. März 2012

Der Zerstörung der Stadt Chemnitz ging Gewalt von Deutschen nicht zuletzt gegen Chemnitzer Juden voraus. Im Gedenken an die Opfer der Naziherrschaft und der Kriegszeit sind Respekt und Toleranz wichtig. Extremistisches Gedankengut hat keinen Platz in unserer Gesellschaft. Ein friedliches Miteinander braucht Verständnis und Kenntnis. Zusammen mit meinen Kollegen Landtagsabgeordneten und Stadträten beteilige ich mich um 17 Uhr am "Sternmarsch" in Richtung Neumarkt, wo um 18 Uhr die zentrale Veranstaltung am Friedenskreuz stattfindet. Ein Gottesdienst in St. Jakobi um 20 Uhr setzt einen würdigen Schlusspunkt.

Seien Sie dabei!

Besuch des Einsiedler Gymnasiums

Am 6. Januar besuchte ich zusammen mit den anderen Mitgliedern des Arbeitskreises Schule und Sport der CDU-Fraktion des Sächsischen Landtages das Gymnasium in Einsiedel.

Hintergrund des Besuches war der Erfahrungsaustausch mit Vertretern des Gymnasiums zu Fragen der Integration behinderter Schüler in Regelschulen und Fortentwicklung im Sinne der UN-Behindertenrechtskonvention.



Eindrücke vom Gespräch im Gymnasium Einsiedel

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