http://ines-saborowski-richter.de/pressemitteilungen.asp 17.10.2017 22:49:29

Aufatmen in Adelsberg

Endlich Verkehrsberuhigung in der Adelsbergstraße - Stadt setzt Forderung der Anwohner und von mir um

Nach mehr als zwei Jahren kommt die Stadt Chemnitz nun der Forderung nach einer Verkehrsberuhigung in der Adelsbergstraße nach und plant im Frühjahr 2017 die Schaffung einer Tempo-30-Zone im gesamten Straßenabschnitt.

Dazu habe ich erklärt: "Es freut mich, dass meine Bemühungen um das Sicherheitsgefühl und die Belastungen der Anwohner endlich zu einem guten Ergebnis geführt haben und eine umfassende Verkehrsberuhigung eintreten wird. Es ist ein langer Weg bis dahin gewesen."

Die Adelsberger bemühten sich seit vielen Jahren um eine Lösung, stets ohne Ergebnis. Im Jahr 2014 kamen die Anlieger auf mich zu, nachdem die Belastung des - durch die Eröffnung der neuen B 174 - gestiegenen Durchgangsverkehrs zunahm.

Ratsanfragen und Forderungen von meiner Seite haben nun endlich zu einem Umdenken und Einlenken geführt. Ich freue mich, dass die Situation der Anwohner der Adelsbergstraße spürbar besser wird. Ich hoffe jetzt auf eine schnelle Umsetzung der Tempo-30-Zone an dieser Stelle. Ein schönes Weihnachtsgeschenk! (15. Dezember 2016)

Statement zum Bundesverkehrswegeplan 2030

Forderungen aus dem MDR-Interview vom 17. März 2016

Chemnitz ist eine wirtschaftsstarke und durch Zuwachs geprägte Stadt, umgeben von einer dicht besiedelten Region mit großen Betrieben. Eines der Markenzeichen dieser Stadt war stets die Mobilität - siehe Richard Hartmann. Es ist nicht hinnehmbar, dass Chemnitz seitens der Bahn auf das Abstellgleis geschoben wird. Die daraus folgende Benachteiligung im Bundesverkehrswegeplan 2030 lehne ich ab. Ich fordere eine schnelle Bahnanbindung für Chemnitz. Dazu lade ich alle Bürgerinnen und Bürger ein, sich mit mir im Beteiligungsverfahren einzubringen und unserer Forderung Nachdruck zu verleihen.

Für 2 Achsen setze ich mich besonders ein:

» Sachsen-Franken-Magistrale von Nürnberg über Chemnitz nach
   Dresden (und weiter Richtung Görlitz)

» Verbindung nach Leipzig 
 


Mein soziales Engagement in der Stadt

Warum ich gern Schirmherrin der Chemnitzer Tafel bin

Zunächst einmal: Mich freut, wie viele Chemnitzerinnen und Chemnitzer die Tafel zu dem machen, was sie heute ist - eine verlässliche Quelle für alle Menschen, für die das "tägliche Brot" keine Selbstverständlichkeit darstellt. Die Hilfe für unsere Mitmenschen in Not machen ganz unterschiedliche Akteure möglich: Unternehmen, viele Chemnitzer Kirchgemeinden, vom CFC bis zu Banken  in unserer Region unterstützen Menschen, Firmen und gesellschaftliche Vereinigungen dieses wichtige soziale Projekt.

Ich habe für die Chemnitzer Tafel gern die Schirmherrschaft übernommen, da alle Sachspenden gut und effizient verteilt werden. Die Geschäftsführung leistet hier Beachtliches. Gut finde ich zudem Sachhilfen von verschiedensten Firmen, etwa für Büromaterial, Autos usw. Der Standort Schönau ist nun fest etabliert - die Chemnitzer Tafel bewirkt Gutes in der ganzen Stadt. Ich fände es toll, wenn sich noch mehr Bürgerinnen und Bürger dabei engagieren. (17. Juni 2015)
 


 

 

 

 

  Auszug aus der Chemnitzer MOPO vom 15. Juni 2015

Aktiv beim 2. Weltmädchentag

Warum engagiere ich mich für diesen Tag?

Am 11. Oktober 2013 fand der 2. Internationale "Girls Day" statt - u.a. mit vielen Aktionen im Sächsischen Landtag.

Dieser besondere Tag, den die Vereinten Nationen weltweit initiiert haben, soll darauf aufmerksam machen, wie stark Mädchen und Frauen in vielen Regionen der Welt noch immer unter massiver Benachteiligung, teils gar Unterdrückung leiden. Die oft verzweifelte Situation der Mädchen lässt sich mit folgenden Zahlen belegen:

» 70 % der Analphabeten weltweit sind Frauen

» 75 Mio. Mädchen weltweit gehen nicht zur Schule

» 1/3 aller Mädchen ist von der Möglichkeit ausgeschlossen,

   eine weiterführende Schule zu besuchen

» 10 Mio. Mädchen müssen pro Jahr eine Zwangsheirat eingehen,

   eines von sieben Mädchen ist dabei unter 15 Jahre alt

» 15 Mio. Mädchen erleben erste sexuelle Kontakte unter

   Anwendung von Gewalt

Aus diesem Anlass habe ich - in Zusammenarbeit mit der Landesarbeitsgemeinschaft Mädchen und junge Frauen in Sachsen e.V. - in den Sächsischen Landtag eingeladen.

Mit dieser Einladung, der ca. 100 Mädchen und junge Frauen aus Sachsen in den Landtag gefolgt sind, möchte ich einen kleinen Beitrag leisten und auf die weltweit vorhandenen Benachteiligungen und Probleme, mit denen Mädchen überall konfrontiert sind, aufmerksam machen.

Mädchen und junge Frauen auf dieser Welt brauchen eine Stimme - sie sollen mitbeSTIMMEn dürfen!

Ines Saborowski-Richter



Pressemitteilung vom 18.4.2011

Neubau der Körperbehindertenschule kann beginnen

Auf Initiative der Abgeordneten und Mitglied des Schulausschusses Ines Saborowski-Richter bestätigte Kultusminister Prof. Dr. Roland Wöller, dass die Körperbehindertenschule Chemnitz im laufenden Jahr mit einer Förderung rechnen könne. Vorbehaltlich noch ausstehender fachlicher Prüfungen kann von einem Betrag von 11,41 Mio. Euro ausgegangen werden. „Ich bin froh, dass nach dem langen Drängen und den vielen Gesprächen nun endlich ganz konkrete Aussicht besteht, die so überfällige Sanierung der Schule umzusetzen. Dies ist angesichts der begrenzten Mittel in diesem Haushaltsjahr von rund 58 Mio. Euro ein großer Erfolg für Chemnitz und die Region und vor allem eine sehr gute Nachricht für die Schüler, die Eltern und die Lehrer", sagte Frau Saborowski-Richter am Montag.


Pressemitteilung vom 29.3.2011

Neue Grundschulbezirke sollten erhalten bleiben
- Kreiselternrat beschreitet gefährlichen Weg

"Auch wenn über 10.000 Unterschriften für das Bürgerbegehren eingegangen sind, halte ich die getroffene Entscheidung zum Beschluss - zur Neufestlegung der Grundschulbezirke - nach wie vor für richtig", so CDU-Stadträtin Ines Saborowski-Richter. Der Kreiselternrat fordert schriftliche Zusagen, diese wurden seitens des Kultusministeriums gegeben. Denn: Bereits bei zehn vorliegenden Anmeldungen in einer Schule wird kein Mitwirkungsentzug ausgesprochen, wenn die Umlenkungsversuche gelingen. Der Kreiselternrat will den Erhalt der Grundschulen. Genau dieses Ziel verfolgt aber bereits der Stadtratsbeschluss. An jeder Grundschule, egal ob in der Innenstadt oder den ländlich geprägten Stadtteilen, soll mindestens eine erste Klasse gebildet werden. So haben die Eltern auch zum ersten Mal eine Wahlmöglichkeit, in welche Schule ihr Kind im Grundschulbezirk gehen soll - ohne Ausnahmegenehmigung. "Natürlich ist Solidarität gefragt, denn besteht z.B. die Grundschule Reichenhain auf der Bildung zweier erster Klassen, heißt dies das Aus für eine andere Grundschule.Mit der Umsetzung der neuen Schulbezirke kann es uns hingegen gelingen, alle 40 Grundschulen zu erhalten", so Ines Saborowski-Richter. Sollte der Vorschlag des Kreiselternrates Wirklichkeit werden, für jede Schule einen Schulbezirk auszuweisen, müssten diese jährlich vor Beginn eines neuen Schuljahres angepasst werden. Außerdem hätte die Stadt keinerlei Mitwirkungsmöglichkeit, entscheiden sich Eltern für einen freien Träger oder eine Ausnahmegenehmigung, die v.a. dann in Frage kommt, wenn sie beispielsweise mit der Entfernung zur vorgegebenen Schule im Schulbezirk nicht einverstanden sind. Entscheidet sich aber eine bestimmte Zahl von Eltern gegen eine bestimmte Schule, so dass diese unter die Zahl von 15 Schülern zur Bildung einer Klasse kommt, droht erneut der Mitwirkungsentzug.


Pressemitteilung vom 4.3.2011

Liebe Chemnitzerinnen und Chemnitzer,

morgen wollen wir gemeinsam für Frieden und Toleranz eintreten. Wir lassen den radikalen Kräften keine Chance, unser demokratisches Land mit extremistischen Parolen zu überziehen. Unsere Gesellschaft braucht Hinsehen, Anpacken, Widerspruch und immer wieder Interesse an Neuem. Wir brauchen gute Bildungskonzepte, denn Bildung lehrt Toleranz. Für diejenigen in der Bildungskette mit bislang wenig Fürsprechern, junge Leute zwischen Schule und Ausbildung, haben wir gerade neue Ideen auf den Tisch gebracht: Eine neue Begleitung in den Berufseinstieg soll jungen Leuten in der Region neue Perspektiven geben – das ist wichtig auch für die geistige Entwicklung. Ich rufe daher ganz konkret auf: Bringen Sie sich über den Chemnitzer Friedenstag hinaus ein in Vereinen und Initiativen, bringen Sie die Generationen zusammen, seien Sie Vorbild, und lassen Sie uns gemeinsam an einem toleranten und weltoffenen Chemnitz weiterarbeiten.


Eltern aufgepasst

Finanzierung der freien Schulen in Sachsen gesichert
 
Die CDU-Fraktion verständigte sich mit den christlichen Kirchen (die größte Gruppe der Träger freier Schulen): Die Personalkosten der freien Schulen werden weiterhin zu 90 Prozent vom Freistaat finanziert. Das Schulgeld für Kinder aus einkommensschwachen Familien wird für die Schüler weiter erstattet, die bereits jetzt an einer freien Schule lernen. Das Geld (Mittel in Höhe von etwa 14 Millionen Euro) kommt aus den voraussichtlichen Steuermehreinnahmen des Jahres 2010.


Pressemitteilung vom 25.10.2010

Aktuelle Ergebnisse von "TigerKids": Kinder leben gesünder

Das Präventionsprojekt TigerKids der AOK ist unter Eltern und Erzieherinnen von KiTas sehr beliebt. Nach einer aktuellen Umfrage für das letzte Jahr hat sich das Gesundheitsverhalten der Jüngsten nachweislich verbessert, wo TigerKids zum Einsatz kommt: In 45 Prozent der beteiligten Familien wird mehr Obst und Gemüse gegessen und werden kalorienärmere Getränke konsumiert. Kinder bringen weniger Süßigkeiten mit in die KiTa. Dort gibt es gesünderes Mittagessen, eine zuckerfreie Getränkestation und mehr Bewegung für die Kleinen. Wegen dieses Erfolgs steigen in diesem Jahr 87 KiTas mit 279 Gruppen neu in das Projekt ein.

Auf einer Auftaktveranstaltung der AOK sagte Ines Saborowski-Richter zu dem Präventionsprojekt: "Ich unterstütze das Projekt TigerKids ausdrücklich, da es die Gesundheit unserer Kinder fördert und sie zu mehr Bewegung motiviert." Dieses erfolgreiche Projekt wird sich weiter herumsprechen, tun wir etwas dafür!


Pressemitteilung vom 9.8.2010


CDU-Stadträtin Ines Saborowski-Richter setzt sich für zügigen Bau eines Regenrückhaltebeckens in Pfaffenhain ein - Hochwasser der Würschnitz könnte so besser reguliert werden

Die Chemnitzer CDU-Stadträtin Ines Saborowski-Richter will sich umgehend für einen baldigen Bau eines Regenrückhaltebeckens in Pfaffenhain einsetzen. Das Hochwasser der Würschnitz hatte am vergangenen Wochenende für neuerliche Schäden nicht nur in Pfaffenhain gesorgt. Daher muss nun schneller gehandelt werden, als es bisherige Planungen vorsehen. Sonst gingen vielleicht noch Jahre ins Land.

Ines Saborowski-Richter: „Schon seit einer ganzen Weile ist ein Regenrückhaltebecken in Pfaffenhain angedacht. Damit könnte einem erneuten Hochwasser der Schwung genommen werden, wenn die Wassermassen zeitweise in das Rückhaltebecken geleitet würden. Dies würde die Häuser schützen, die direkt an der Würschnitz liegen und sonst den Wassermengen völlig ausgeliefert sind. Die Zuständigkeit für eine solche Maßnahme liegt aber an sich bei der Landestalsperrenverwaltung, nicht der Stadt Chemnitz. Ich will sehen, was ich in meiner Funktion als Landtagsabgeordnete tun kann, damit trotz knapper Kassen der Bau eventuell vorgezogen werden kann.“


Pressemitteilung vom 21.6.2010

Chancen in der Bildung nutzen – Bahn frei für Bildungslotsen!

In einer wirtschaftlich starken Region wie Südwestsachsen, die leider eine immer geringere Zahl gut ausgebildeter junger Menschen beherbergt, können wir uns Schüler ohne Abschluss nicht mehr leisten. Ines Saborowski-Richter sagte dazu gestern: „Ich begrüße die Initiative von Bildungsministerin Schavan auf das energischste, weil junge Leute einfach jemanden an der Seite brauchen, um erfolgreich die Schule abzuschließen und eine Lehrstelle zu finden.“ Sie konkretisiert die Ankündigung mit Erwartungen für die Stadt Chemnitz: „Jede freie Lehrstelle, insbesondere im wachsenden Maschinenbau, soll besetzt werden. Heute fehlt es zuweilen an qualifizierten Schulabgängern. Jetzt muss das Prinzip der Bildungslotsen schnell umgesetzt werden.“ Nicht jeder Jugendliche hat bereits eine Vorstellung von beruflichen Möglichkeiten, manche Wunschberufe bieten nicht genug Stellen, andere Berufe ringen um Nachwuchs. Hier können die Bildungslotsen eine nötige und gute Arbeit leisten.